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Autor Thema: Zur strahlenden Taverne von Odo (nur RPG schläge unter der Gürtellinie verboten).  (Gelesen 9988 mal)
Odo
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Odo


« Antworten #30 am: Oktober 12, 2017, 10:06:49 »

Odo fing es langsam an zu Dämmern, fielen im Bröckchenweise Erinnerungen ein von einer Geschichte die er von seinem Vorfahren Odovacar hörte.
Kann es sein das dies hier seine Bestimmung sei? Er sprang ohne Vorwarnung auf, in ihm glühte das verlangen Port_Providence wieder zu einstiger Macht zurück zu bringen.
"Ich werde dem tristen Dasein dieser Insel ein Ende setzen. Hier wird bald wieder Jubel, Trubel und Heiterkeit herrschen."
Er nahm sich den Dolch des Odovacars und steckte ihn in seinen Gürtel, gut Sichtbar für jeden der ihm Nahe trat.
Von den Emotion überwältigt, neigte er sich sich zu Morna runter Küsste Sie und sagte nur:"Lasst uns das Kriegsbeil mit Rum ertränken."
Sie saßen so, dass Odo an das Fass mit Rum dran kam. Er Nahm sich einen weiter Humpen, füllte ihn Rand voll und stellte ihn Morna hin.
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« Antworten #31 am: Oktober 12, 2017, 17:38:51 »

Ob ihre Worte manches wieder erwecken würden? Zumindest wandelt sich der Gesichtsausdrucks Odo´s bis er aufspringt, schmunzelnd beobachtet Mornaira ihn weiter, nickt auf die Worte. "Das steht außer Frage..." Nur ob sie sich darüber freuen würde oder nicht, da glomm einen Moment ein Funken Unsicherheit auf, der mahnende Schatten alter Tage, die wahrlich weit zurücklagen. Immerhin hatte der Dolch einen neuen Herrn, der ihn gewiss zu ruhmreichen Taten einsetzen würde. Sie selber würde aber Tinuviels Dolch hier zurücklassen, hier sollte er bleiben für alle Zeiten, bis auf eines für einen begrenzten Zeitraum besaß sie nichts von ihrer Mutter, außer Erinnerung, tief in sie eingebrannte Erinnerungen und so sollte es eben auch bleiben. Ihre Gedanken werden aber bald von Odo, der sich zu ihr hinab beugt unterbrochen, nur zu gern schenkt sie ihm diesen verlangenden Kuss erfüllt mit alle ihrem dunklen Feuer, ehe sie sich langsam wieder löst. "Na dann schenk aus..aber ich warne dich, ich vertrage so einiges..ob du da Schritt halten kannst?", kommt es sanft neckend, wenn nicht gar herausfordernd. Langsam hebt sie den Humpen in Odos Richtung, "Auf deine Rückkehr..wenn du mich auch wahrlich lang hast warten lassen..aber vielleicht schaffst du es ja durch die rechten Taten..in dem Punkt meine Vergebung zu erringen..ansonsten muss ich mir noch eine Strafe ausdenken..", freche Worte erfüllt von reinem Spieltrieb mit leicht aufblitzendem Feuer in den nachtschwarzen Augen, ehe sie in einem Zug genüsslich ihren Rum leert, dem noch so manche folgen sicherlich, aber vor allem steht sie auf und setzt sich dicht neben Odo, so das er ihre Nähe auf ihre besondere Weise zu fühlen bekommt.
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Odo
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Odo


« Antworten #32 am: Oktober 16, 2017, 08:17:51 »

Als sich Mornas Lippen von seinen Lösen geht eine wohlige Hitze in ihm auf. Er lauscht ihren Worten, ist jedoch nicht wirklich in der Lage ihr zuzuhören. In Gedanken an diesen erwiderten Kuss lehnt er sich zurück, begutachtet Sie von oben bis unten und denkt sich nur “Heiß“. Dann rüttelt er sich kurz zurecht. Sie rückt näher zu Ihm, was in die Versuchung bringt Sie noch einmal zu küssen, nur dieses mal innig. Noch kann er sich beherrschen. „Na dann, auf neue Zeiten. Möge uns der Wind wohl gesonnen sein.“ Sagt er ihr, während er Sie verführerisch anlächelt.
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Lontyaro Nephilims ~ Odo´s Morna


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« Antworten #33 am: Oktober 16, 2017, 14:43:37 »

Ein freches Glimmen zeichnet sich langsam in den tiefschwarzen Augen ab. Fordert er sie wirklich jetzt hier zu einem Spiel heraus? Oh sie vermag auf so viel Arten zu spielen und für einen Moment überlegt sie, ob sie ihm wohl alle zeigen sollte, zumindest streckt sie sich leicht, als er sie von Kopf bis Fuss mustert und kann eines wirklich nicht unterdrücken. "Soll ich mich einmal drehen für dich? Das du wirklich alles genau in Augenschein nehmen kannst oder verlegen wir das an einen anderen Ort zu einem anderen Zeitpunkt?" Nach diesen sanft neckend leisen Worten rutscht sie aufreizend langsam frech auf seinen Schoss, nur um zu raunen. "Nicht aufgepasst und schon erobert..wie leichtsinnig..aber stimmt Konzentration..auf euch und alles was es mit sich bringen möge.." Sein Lächeln wird sanft erwidert mit einem sonst nie erkennbaren Aufglimmen in den Schwarzen, ehe sie sich dreist an ihre Eroberung lehnt, kann er sie ja immer noch davon jagen.
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Odo


« Antworten #34 am: Oktober 18, 2017, 07:20:58 »

"Nein Ihr braucht euch nicht zu drehen, den alles was ich wissen muss, sehe ich in euren Augen." antwortete er Ihr mit einem leichten schmunzeln.
Doch konnte er seinen Blick nicht von Ihrem wohlgeformten Busen lassen. Immer wieder wanderte sein Blick von Ihren Schwarzen ein wenig nach unten.
Schämte er sich dafür? Nein, keines Wegs. Ist er doch angehalten immer offen zu sein und das Preis zu geben was er begehrt und das war nun mal Sie gerade in diesem Moment.
Soll er nochmal versuchen einen innigen Kuss zu ergattern? Nur um zu testen wie weit er gehen kann?
Er wagt es einfach und bewegt seine Lippen in ihre Richtung, jedoch nur soweit das Sie ein kleines Stück entgegen kommen muss. Wenn Sie will.
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Mornaira
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« Antworten #35 am: Oktober 20, 2017, 14:42:23 »

"Als ob ich, den gerade durch mich eingenommenen Platz so einfach wieder frei gebe..", immerhin war sein Schoss durchaus gemütlich, durch sie eingenommen und würde nicht wieder freigegeben. Mehr aus dem Augenwinkel nahm sie wahr, wohin sein Blick wandert, ehe ihr eigener durchaus wohlwollend langsam komplett über ihre Eroberung wandert, ehe sie sich ebenso frech kurz die Lippen leckt. Lag es nun an ihrem Wesen? Ihrer Dunkelheit? Oder welche Anziehung herrscht zwischen ihnen? Zumindest schien jene zu wachsen. Die Gedanken enden je, als er sich ihr annähert, sehr offensichtlich klar wird, was er sich rauben will, doch hält er kurz bevor er ihre Lippen berührt inne, so das sie warm seinen Atem fühlt. Ein Schnurren unterdrückend raunt sie leise verführerisch. "Im letzten Augenblick Skrupel dir zu nehmen, wonach du begehrst?" Sie selber weiss, was sie will, ihn, zu jeder Tages- und Nachtzeit, man wird ihre Schiffe wohl öfter gemeinsam am Horizont auftauchen sehen, grinsend überrbückt sie die kaum noch zwischen ihnen herrschende Distanz und legt ganz sanft ihre Lippen auf seine, nur um ihm einen Kuss zu schenken, den er niemals vergessen wird, voller Verlangen nach mehr, dunklem Feuer, knisternden Funken und jenem süssen Versprechen, das egal was er glaubt bei ihr erlangt oder erobert zu haben, es dort tief verborgen immer noch mehr geben wird, so lang er gewillt ist, sich dieses zu holen. Je intensiver der Kuss wird, desto sanfter streichen ihre Krallen in Wellen über die Seiten des Käptn, an den sie sich inzwischen anschmiegt, nur um zu zeigen, was sie alles will, nicht nur heute, nein so lange es die Gezeiten gibt und er sie lässt.
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Odo
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Odo


« Antworten #36 am: Oktober 28, 2017, 22:49:00 »

Das Meer war stiller den je, man hörte keine Wellen brechen. In der Taverne war es Mucksmäuschenstill. Odo schloss seine Augen um den Kuss mit allen Sinne zum spüren und zu genießen. Er legte seine linke Hand auf ihren Hintern, zog Sie näher an sich. Seine rechte Hand hingegen packte ihren Schopf um den Kuss noch zu intensivieren.

Nach einigen Momenten hebt er langsam seinen Kopf und antwortet ihr "Aye, jedoch nur um zu überprüfen was du willst. Und wie ich es mir gedacht habe, dass gleiche wie ich."

Jetzt zeigte er ihr was er begehrt. Er nahm ihren Kopf mit beiden Händen, zog Sie wieder zu sich und schenkte ihr einen Kuss, der Funken fliegen ließ. Dabei blickte er sich um nicht das seine Taverne noch abbrennt.

Ganz frech entgegnete er ihr dann " Siehst du mache ich doch."
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« Antworten #37 am: Januar 08, 2018, 09:20:14 »

Das das Meer still stand, der Wind schwieg, entging der Schattenherrin völlig, ebenso die Stille um sie herum in der Taverne, sie versank für diesen Moment nur in seinen Augen bis er sie schloss und sie es ihm gleich tat, ebenso sehr lies sie sich in das warme, knisternde Gefühl fallen, was sein Kuss in ihr wach rief, ihr dunkles Feuer, welches er nun in aller Heftigkeit zu fühlen bekam. Sie lies sich ran ziehen und schmiegt sich so eng es nur geht an ihn, während ihre Arme sacht sich um ihn legen, ihre Krallen seinen Nacken sanft necken, ein leises unterdrücktes Schnurren..denn gerade stand alles still, oh ja sie zeigt ihm ohne jedes Wort, was sie begehrt. Erst als er sich von ihr löst, öffnen sich die tiefschwarzen mit dem dunklen tanzenden Feuer in ihnen und suchen seinen Blick, sanfter als mancher es ihr wohl zutrauen würde, still lauscht sie ihm und kann es doch nicht lassen, ihn weiter sanft mit ihren Krallen zu necken. "Ah hast es also ergründet..ja wir sind uns in manchem ähnlich..stur..unbeugsam..verspielt..und unterwerfen uns niemals..außer wir wollen es mal.." Natürlich gab es noch viel mehr, aber ja, ein kleiner Ausschnitt. Sacht gibt sie seinem Zug nach und legt erneut sanft ihre Lippen auf seine um sein knisterndes Geschenk nur zu gern zu empfangen und zu erwidern, denn sie geniesst es, wenn jenes dunkles Feuer sich wild in ihr tanzend, brodelnd Bricht wie die See an einer steilen Küste. Voll Schalk und Feuer blitzen ihre Schwarzen verspielt auf. "Na dann lass darin nur niemals nach.."
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